Eigentlich wollte ich an meinem 18. Geburtstag eine große Party geben, aber die Schule machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet an diesem Tag fand nämlich unser alljährliches Sommerfest statt und somit konnte ich meine Party vergessen. Zu allem Übel wurde ich letzte Jahr auch noch ins Festkomitee gewählt und musste den ganzen Tag wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her laufen, damit auch alles so klappte, wie es geplant war. Ich war schon reichlich enttäuscht, dass meine Party ins Wasser fiel. Klar, ich konnte sie nachholen, aber das, was mir dabei am wichtigsten war, war nun nicht mehr möglich. Für meinen 18. Geburtstag hatte ich mir nämlich etwas ganz besonderes vorgenommen. Ich wollte meinem Freund endlich das größte Geschenk machen, was ich zu bieten hatte: Ich wollte das erste Mal mit ihm schlafen! Ich hatte mich schon sehr lange auf diesen einen Tag gefreut und wollte dass ich mit meiner Volljährigkeit auch vollständig zur Frau werde. Mein Freund wusste von meinem Plan und war natürlich auch nicht gerade begeistert, als er von der Schulfete erfuhr. Zum Glück waren die letzten Tage vor der Party recht stressig, so dass ich keine Zeit mehr hatte, mich über die Entwicklungen zu ärgern. Die Organisation raubte mir den letzten Nerv und bald hatte ich meinen Geburtstag vollkommen vergessen. Als ich an dem Samstag zum Frühstück erschien und meine Eltern mir mit Jubelschreien entgegen kamen, dachte ich zuerst wir hätten im Lotto gewonnen. Dann fiel mir aber wieder ein, was heute für ein wichtiger Tag für mich war.
alles Lesen »
Keywords zum Beitrag: Geschichten, Schule, Schulfick, Story, Teen, Teensex
Von Bruce in Geschichten
Keine Kommentare
Den ersten ernsthaften Annäherungsversuch von Michael wehrte ich mit einem Scherz ab. Es war drei Tage vor meinem achtzehnten Geburtstag, als er während unseres gemeinsamen Discobesuches das Bedürfnis nach frischer Luft hatte. Nicht zum ersten Mal ließ ich mich von ihm nach draußen schleppen und mich herrlich knutschen. An jenem Abend war aber alles anders. Wir schlenderten nicht nur in der Nähe des Diskoeinganges herum. Er steuerte den nahen Park an und wir fanden auch einen freie Bank. Gegen seine Küsse hatte ich nichts und auch nichts dagegen, dass er zum ersten Mal unter mein Top langte und meine Brüste zärtlich knetete. Es war so schön, dass ich mich einfach an ihn schmiegte und es genoss. Als ich allerdings merkte, wie es seine Hände magisch eine Etage tiefer zog, sie sich langsam an den Schenkeln aufwärts streichelten, spielte ich die Schreckhafte und warnte: “Du willst dich doch nicht etwa an eine Minderjährige vergreifen?” 

