16.09.2007

Das Schulfest

Das Schulfest Eigentlich wollte ich an meinem 18. Geburtstag eine große Party geben, aber die Schule machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet an diesem Tag fand nämlich unser alljährliches Sommerfest statt und somit konnte ich meine Party vergessen. Zu allem Übel wurde ich letzte Jahr auch noch ins Festkomitee gewählt und musste den ganzen Tag wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her laufen, damit auch alles so klappte, wie es geplant war. Ich war schon reichlich enttäuscht, dass meine Party ins Wasser fiel. Klar, ich konnte sie nachholen, aber das, was mir dabei am wichtigsten war, war nun nicht mehr möglich. Für meinen 18. Geburtstag hatte ich mir nämlich etwas ganz besonderes vorgenommen. Ich wollte meinem Freund endlich das größte Geschenk machen, was ich zu bieten hatte: Ich wollte das erste Mal mit ihm schlafen! Ich hatte mich schon sehr lange auf diesen einen Tag gefreut und wollte dass ich mit meiner Volljährigkeit auch vollständig zur Frau werde. Mein Freund wusste von meinem Plan und war natürlich auch nicht gerade begeistert, als er von der Schulfete erfuhr. Zum Glück waren die letzten Tage vor der Party recht stressig, so dass ich keine Zeit mehr hatte, mich über die Entwicklungen zu ärgern. Die Organisation raubte mir den letzten Nerv und bald hatte ich meinen Geburtstag vollkommen vergessen. Als ich an dem Samstag zum Frühstück erschien und meine Eltern mir mit Jubelschreien entgegen kamen, dachte ich zuerst wir hätten im Lotto gewonnen. Dann fiel mir aber wieder ein, was heute für ein wichtiger Tag für mich war.
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26.06.2007

Die Sozia klammerte

Die Sozia klammerteDen ersten ernsthaften Annäherungsversuch von Michael wehrte ich mit einem Scherz ab. Es war drei Tage vor meinem achtzehnten Geburtstag, als er während unseres gemeinsamen Discobesuches das Bedürfnis nach frischer Luft hatte. Nicht zum ersten Mal ließ ich mich von ihm nach draußen schleppen und mich herrlich knutschen. An jenem Abend war aber alles anders. Wir schlenderten nicht nur in der Nähe des Diskoeinganges herum. Er steuerte den nahen Park an und wir fanden auch einen freie Bank. Gegen seine Küsse hatte ich nichts und auch nichts dagegen, dass er zum ersten Mal unter mein Top langte und meine Brüste zärtlich knetete. Es war so schön, dass ich mich einfach an ihn schmiegte und es genoss. Als ich allerdings merkte, wie es seine Hände magisch eine Etage tiefer zog, sie sich langsam an den Schenkeln aufwärts streichelten, spielte ich die Schreckhafte und warnte: “Du willst dich doch nicht etwa an eine Minderjährige vergreifen?”
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Gegen zehn kam die Kriminalistin mit drei uniformierten Polizisten im Schloss an. Andreas Walter war froh, dass der Unterricht schon begonnen hatte. Der große Computerraum lag nach hinten raus, sodass hoffentlich niemand etwas von der Ankunft der Polizei mitbekam. Susan versprach gern, die Arbeit möglichst geräuschlos zu machen. Sie konnte gut nachvollziehen, dass es nicht gerade ein Aushängeschild für ihn war, wenn schon beim ersten Lehrgang die Polizei im Haus herumstöberte und nach Einbrechern suchte. Zielstrebig ging sie mit den Polizisten in den Keller. Diesmal war die Bohlentür von der Treppe her verriegelt. Verwundert schauten sich die vier Polizisten an, als der Schrank weg geschoben war. Er erwies sich übrigens gar nicht so schwer, wie er aussah. Sie standen vor einer Bruchsteinwand, die sich durch nichts von dem Mauerwerk rechts und links daneben unterschied. Susan schluckte ihre aufkommende Unsicherheit herunter. Vor den Männern wollte sie sich keine Blöße geben. Ganz sicher sah sie im Geist die gähnende Öffnung, die sie im Schein der Taschenlampe bemerkt hatte, ehe die Tür zugeflogen war. Zum Glück blühte ihre Fantasie im rechten Augenblick auf. Sie befanden sich schließlich in einem alten Schloss und in alten Schlössern gab es immer geheime Türen und Gänge. Zwei starke Lampen ließ sie aus dem Polizeiauto holen. Zentimeter für Zentimeter suchten sie die Wand ab. Die Männer hatten sich schnell von ihrer Idee überzeugen lassen. Schließlich wurden sie fündig. Sie entdeckten feine Ritzen in der Unregelmäßigkeit, wie die Natursteine waren. Es war nur noch eine Fleißübung, auch einen geheimen Öffnungsmechanismus zu finden. Eine abgegriffene Stelle an einem Stein war schon gefunden; sie gab ihr Geheimnis lange nicht preis. Nach gut zwei Stunden schlug die Geheimtür langsam auf. Eine ziemlich frische Luft drang den Leuten entgegen, aber auch ein merklicher Luftzug, der darauf schließen ließ, dass es nicht nur diese eine Öffnung geben konnte.
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Rogers Gefühle waren gemischt. Mächtig zog es in seinen Lenden und die Frau, die er liebte und begehrte, war neben ihm einfach während seines liebevollen Pettings eingeschlafen. Behutsam angelte er nach der Wolldecke, die seine Frau einfach von der Couch geschoben hatte. Bis über den Bauch deckte er sein liebes Mädchen zu. An den wunderschönen Brüsten wollte er sich noch ein Weilchen erfreuen. Er konnte sich nicht zurückhalten, die steifen Nippel mit seinem warmen Atem anzublasen. Nein, aufwecken wollte er sie nicht, obwohl sein Schoß mit aller Macht darauf drängte. Verrückt! Furchtbar müde war er auch, aber sein Sexus ließ ihm keine Ruhe. Er griff sogar nach unten und drückte den kleinen Revoluzzer fest in der Faust. Nur mühsam unterdrückte er den Wunsch, neben seinem schlafenden Schatz dem Burschen eine Abreibung zu geben.
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Die Kommissarin erklärte sich am nächsten Morgen bereit, ihren Urlaub um eine ganze Woche zu verschieben, weil sich für diesen Zeitpunkt ihr Kollege gesund gemeldet hatte, der den Fall ´Schloss´ übernehmen konnte. Susans Chef konnte bei der Verkehrspolizei erreichen, dass auch die mit Rogers Urlaubsverschiebung einverstanden waren. Roger fuhr also wieder Verkehrsunfälle aufnehmen und Susan natürlich zum Schloss.
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Die Kommissarin freute sich, als ihr am nächsten Morgen ein dicker Umschlag gebracht wurde. Sie hatte es gewusst. Der Mann, der Evi im Weinkeller so vorzüglich vernascht und gebumst hatte, der war ihr nicht unbekannt. Es stellte sich heraus, dass er ein lange gesuchter Kunstdieb war, der inzwischen allerdings schon seine dreijährige Freiheitsstrafe für Fälle abgesessen hatte, die man ihm nachweisen konnte. Viele, die auch in etwa seine Handschrift trugen, waren ihm nie nachzuweisen gewesen. Die Erkenntnisse machten den Fall für Susan auch nicht durchsichtiger. Was wollte ein Kunstdieb in einem Schloss, das zuvor ein heruntergekommener und lange verlassener Bau war und nun ohne viel künstlerischen Schnickschnack als Bildungsstätte hergerichtet war.
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Das war eine Nacht gewesen. Die Kommissarin fragte sich ernsthaft, warum sie es sich angetan hatte, im Schloss zu übernachten. Wie gerädert kam sie sich vor. Kein Wunder! Gleich wurde sie richtig munter und fühlte, wie nass es wischen ihren Beinen und unter ihrem Po war. Sie war verzweifelt. Das Bettlaken hatte von ihren feuchten Träumen einen großen Flecken. Zum Glück war es nicht ein Geist, der sie im Traum so wahnsinnig aufgegeilt hatte, sondern Roger mit einer fantastischen Kür und perfektem Französisch.
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Susan, die Kriminalkommissarin, genoss ihren ersten Urlaubstag. Kein Wecker hatte geklingelt und kein Telefon. Erst gegen zehn erwachte sie und lächelte befriedigt. Roger hatte sich im Schlaf frei gestrampelt und zeigte seine Morgenlatte. Am liebsten hätte sie sofort ihre Lippen über das Schmuckstück gestülpt. Sie hielt sich zurück, weil sie wusste, dass ihr eine flotte Morgenrunde nicht bekommen würde, ehe sie nicht im Bad war. Unterwegs kam ihr eine verlockende Idee. Es dauerte nicht lange, bis sie mit einem vollgestellten Tablett wieder am Bett erschien, wo Roger noch in Morpheus Armen lag. Nach der bekannten Werbemelodie säuselte sie an seinem Ohr: “Der Kaffee ist fertig.”
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Tina hatte sich entschieden, für Eva nicht die Bettdecke des Ehebetts zu heben, um sie einschlüpfen zu lassen. Eigentlich hatte sie viel weniger Bedenken darum gehabt, dass ihr Mann im Verlaufe der Nacht hätte auf dumme Gedanken kommen können. Nein, vielmehr hatte sie eigentlich Angst, sich zu entlarven. Nicht ganz zufällig hatte sie Evi angeheuert. Sie war fürchterlich verliebt in diese Frau und gedachte, sie im Laufe der Zeit an sich zu binden. Eine panische Angst hatte sie natürlich davor, dass Andreas etwas mitbekommen konnte. Sie hatte ja keine Ahnung, dass er absolut nichts dagegen gehabt hätte, seine Frau bei der Liebe mit einer anderen zu beobachten, vielleicht sogar auch mitzuspielen.
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Während am Abend Susan splitternackt in Rogers Armen lag und seine Hand zu ihren Erzählungen zwischen ihren Schenkeln genoss, hielt vor dem ominösen Schloss die schwere Limousine und die Walters hielten offiziell Einzug.

Susan hatte nach einer herrlichen Urlaubseröffnungsnummer gerade davon erzählt, was der alten Freundin im Schloss geschehen war. Roger lockte ausgelassen: “Soll ich dir auch gleich noch den Poltergeist spielen? Ich werde mich aber nicht mit einem Griff zwischen deine Beine beschränken.” Sie merkte es bereits. Er krümmte schon die Finger und schickte sich an, sie in den nächsten Höhepunkt zu schicken. “Oh ja”, säuselte Susan sehr zufrieden. “Es darf heute Nacht gar nicht aufhören. Ich bin schon den ganzen Tag in so herrlicher Stimmung, dass es mir vorkommt, als muss ich dauernd kommen. Merkst du nicht, wie heftig ich deine Hand vorhin geduscht habe?” Für sich dachte sie, wenn du wüsstest, was mich vor ein paar Stunden so aufgeregt hat. Schade, dass der Dienstwagen gewartet hatte und wir uns nur eine kleine Freude bereiten konnten. In diesem Moment war sich Susan klar, dass eine alte Liebe unter zwei Frauen wieder aufgebrochen war, die ganz sicher in nächster Zeit neue Nahrung finden würde. Gleich war ihr Denken nur noch vom Augenblick in Anspruch genommen. Roger kniete zwischen ihren Beinen und erwies sich als perfekter Franzose. Sicher staunte er nicht schlecht, dass sie es nicht lange aushielt, ihn auf ihren Bauch zog und um das Finale bettelte. Es war wohl doch zu viel, was an einem Tage mit ihrem Unterleib passiert war.
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