13.11.2007

Lerne Aida kennen

Lerne Aida kennenAida ist eines von vielen Girls die jeden abend - man mag es kaum glauben - alleine einschlafen muß. Sie ist 22 und kommt aud dem Raum 3xxxx. Ihren Lebensunterhalt verdient die süsse Maus als Rechtanwaltsgehilfin. In Ihren Freizeit treibt sie viel Sport vorallem Radfahren und Schwimmen. Sie wünscht sich einen Mann mit dem man Pferde stehen kann und der Ihr auch mal eine starke Schulter zum anlehen bietet.

Also Männer - traut euch!
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26.05.2007

Der Komet Teil 20

Der Kapitän machte dem Professor gegenüber kein Geheimnis daraus, dass ihnen eine Seereise von etwa zehn Tagen bevorstand. Bill tastete sich vorsichtig heran und merkte bald, dass der Mann nicht sehr viel wusste. Deshalb blieb es mit einer Ausnahme das einzige Gespräch, das die beiden miteinander führten. Wie zu erwarten war, durften sich die drei Passagiere auf dem Kriegsschiff nicht frei bewegen. Nur Filomena war es gestattet, den kurzen Weg von ihrer Kabine zu der der Goodmans zu nehmen.
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19.05.2007

Der Komet Teil 19

Nach Bills handgefertigtem Kalender war Sonntag. An Sonntagen hielt man es wie zu Hause. Man schlief bewusst aus und gab sich bei den Mahlzeiten besondere Mühe, den Tisch ein wenig festlicher zu decken, als an den üblichen Tagen. Zu Hause hatte Bill seine Frau sonntags oft in ein Restaurant zum Essen eingeladen. “Damit wir merken, dass Sonntag ist”, hatte er immer gesagt. Sie war natürlich froh, dass sie nicht an den Kochtopf musste.
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12.05.2007

Der Komet Teil 18

Es war inzwischen Ende September geworden. Auf der Insel richtete man sich wohl oder übel auf eine kältere Jahreszeit ein. In Sibirien gab es ein paar heiße Nächte, was die Arbeit und die Verfassung der versammelten Wissenschaftler anbelangte. Ganz genau wussten sie nicht, warum sie noch alle zusammenhockten, praktisch interniert waren. Die Modelle zur Abwehr des Kometen waren abgeschlossen. Vielfache Prüfungen hatten ergeben, dass es zweifelhaft bleiben musste, ob mit einem konzentrierten Schlag aller Raketen der Erde eine Bahnablenkung zu machen war. Die Meinung der sieben Spezialisten war beinahe 50:50. Während drei überzeugt waren, dass es zu schaffen war, blieben drei pessimistisch und einer unentschlossen. Ihre Anträge, sich wieder in die Heimat begeben zu dürfen, wurden einfach ignoriert. Sie wurden hingehalten und mit immer besseren Lebensbedingungen verwöhnt. Der Sekt floss in Strömen und Kaviar konnten sie bald nicht mehr sehen. Sogar drei hübsche junge Frauen hatte man zu ihnen abkommandiert - offiziell, um Dienstleistungen im Haus zu vollbringen.
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11.05.2007

Witzig

Der Vater kommt spät in der Nacht nach haus. Da hört dre aus dem Zimmer seiner Tochter ein stöhnen. Besorgt öffnet er leise die Tür und muss mit ansehen, wie seine Tochter mit einer Banane im Intimbereich herumspielt. Am anderen Morgen bindet er die Banane an einem Strick fest und geht, die Banane hinter sich herziehend, durch die Wohnung. Als die Tochter darauf einen roten Kopf bekommt, fragt die Mutter, was das denn zu bedeuten habe. Darauf der Vater: Ich zeige meinem Schwiegersohn die Wohnung…

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05.05.2007

Der Komet Teil 17

Ein paar Tage, nachdem Filomena mit Bill gemeinsam auf der Jagd gewesen war, geschah das, was allen seit Wochen im Kopf herumgegangen war, was niemand bisher ausgesprochen hatte. Es gab die erste ernsthafte Verletzung, die man ohne ärztliche Hilfe in den Griff bekommen musste. Filomena hatte sich den Knöchel gebrochen. Als sie von Hanna und Bill erst mal bis auf ihr Bett transportiert war, fluchte der Professor fürchterlich: “Willkürlich hat man uns hier den Gefahren ausgesetzt, ohne daran zu denken, was alles passieren kann. Wir hätten Infektionen bekommen können, Blinddarmentzündungen, Gallenkoliken oder Nierenkoliken. Nichts haben wir, um kompetente Hilfe herbeizuholen. Ja, wir wissen nicht einmal, wie weit wir von menschlicher Zivilisation entfernt sind. Leichtfertig ist das.”


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28.04.2007

Der Komet Teil 16

Als der freie Journalist von seinem vierwöchigen Törn mit der Millionärstochter zurückkam, waren für ihn merkwürdigerweise plötzlich alle Redaktionstüren verschlossen. Überall, wo er anrief, winkte man verbal ab und sagte ihm, dass es schon genug Gerüchte und Spekulationen gab. Die Abwesenheit von vier Wochen ließ ihn allerdings eine Veränderung in der Stadt erkennen. Viele Leute der Gesellschaft vermisste man einfach. Hinter vorgehaltener Hand sprach man davon, dass es irgendwo großzügige Bunkeranlagen geben sollte, wo man sich für wahnsinnig teures Geld einmieten konnte. Ziemlich offen wurde inzwischen davon gesprochen, dass es zu einem Kometeneinschlag kommen konnte. Die Regierung wurde beschimpft, dass sie nicht in der Lage war, das Einschlagsgebiet vorauszusagen. Geschäftsleute rieben sich seit einiger Zeit die Hände. Der Konsum zog unheimlich an. Es gab sogar schon Anzeichen von Hamsterei auf bestimmten Gebieten.


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21.04.2007

Der Komet Teil 15

Während der Professor am späten Abend immer öfter nachdenklich zum Himmel schaute und natürlich wusste, dass er mit bloßen Augen noch nichts von seinem Kometen sehen konnte, wurde in seiner Heimat die Situation immer brenzliger. Der Journalist, den Hanna mobil gemacht hatte, um bei der Nachforschung nach ihrem Mann behilflich zu sein, hatte von sich aus wieder die Initiative ergriffen. Auf dem Hintergrund der vielen Gerüchte um den Weltuntergang dachte er in drei verschiedenen überregionalen Zeitungen öffentlich darüber nach, wo Professor Goodman, seine Frau und seine Assistentin geblieben waren. Auf anonyme Drohungen reagierte er nicht. Manche Redakteure suchten geradezu die Zusammenarbeit mit ihm, weil jeder irgendwie das Bedürfnis hatte, Licht in das Dunkel der Gerüchtemacherei zu bringen, um die Regierung zu offiziellen Stellungnahmen zu veranlassen. Trotz der vielen Informationsflüsse hinter vorgehaltener Hand war noch immer nicht die Rede vom Termin und vom Gebiet des zu erwartenden Naturereignisses. Das erhielt bei den Menschen sicher noch den Optimismus, dass es sie vielleicht gar nicht betraf. Es gab ja schließlich viele andere schlimme Sachen, die zum Glück immer die anderen betrafen!


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14.04.2007

Der Komet Teil 14

Die beiden Frauen standen noch immer an dem Baum, an dem Hanna Filomena bei ihrer heimlichen Selbstbefriedigung angetroffen hatte. Nackt waren sie beide, denn Hannas Frottee, das sie sich lose um die Hüften gebunden hatte, lag nun auch zu ihren Füßen. Hanna hielt noch immer Filomenas handgefertigten Holzdildo in der Hand. Sie konnte sich nicht zurückhalten, ihn noch einmal zwischen ihre Schenkel zu schieben. Genüsslich verdrehte sie die Augen und brummelte: “Einen Vorteil hat ja so ein Bursche. Man muss auf niemand warten, wenn einem danach ist.”
Hörbar angriffslustig entgegnete Filomena: “Du musst doch sicher nie auf jemand warten. Ihr treibt es doch wie die Jungen.”


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07.04.2007

Der Komet Teil 13

Professor Goodmans Fachkollegen aus verschiedenen Ländern hatten zwar nicht ein so beschauliches Leben wie er selbst, dafür konnten sie schöpferisch tätig sein. An einem geheimen Standort in Sibirien hatte man ihnen in aller Eile die Voraussetzungen geschaffen, ein Modell zu erarbeiten, die Flugbahn des Kometen von der Erde abzulenken. Alle Regierungsstellen, die damit befasst waren, behandelten die Angelegenheit unter dem höchsten Geheimhaltungsgrad. Es blieb dennoch nicht aus, dass die Gerüchteküche in verschiedenen Ländern angeheizt wurde. Bestimmte Medienvertreter nahm man sich besonders zur Brust. Es waren vor allem Journalisten, denen es darum ging, Licht in die dunklen Gerüchte zu bringen. Sie hatten keine Chance. Man bediente sich bei der Unterdrückung von Informationen Methoden, die ihr Ziel nicht verfehlten.


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